Rasse Chihuahua

Der kleinste Hund aller Hunderassen, aber ansonsten ein ganz Großer.

 

Seinen Namen verdankt der Chihuahua der größten gleichnamigen mexikanischen Provinz.

Seine genaue Herkunft ist umstritten. Einer seiner Vorfahren soll der Techichi gewesen sein, von dem es noch heute viele Darstellungen und Skulpturen gibt.

US-Amerikaner, die den Chihuahua ins Land brachten, begannen schließlich mit der professionellen Zucht dieser Hunderasse.

Diese Rasse soll es seit etwa 1850 geben.

 

Der Chihuahua ist trotz seiner sehr geringen Größe ein sehr flinker und mutiger Hund. Auf Geräusche reagiert er sofort.

Chihuahuas binden sich stark an eine Bezugsperson. Deshalb sollte man diese Hunderasse nicht hin- und herreichen. Sein Herrchen oder Frauchen ist für ihn die wichtigste Person in seinem Leben.

Was der Chihuahua überhaupt nicht mag, ist Kälte. Er ist lieber an warmen und gemütlichen Orten. Ein Zwinger ist daher total ungeeignet für den Chihuahua.

Man kann ihn prima in kleinen Wohnungen halten. Er ist ja selbst auch sehr klein und hat dort ausreichend Platz, sich frei zu entfalten.

Chihuahuas benötigen Beschäftigung. Als sehr intelligenter Hund ist er natürlich abenteuerlustig und spielt sehr gerne. Also sollte sich sein Herrchen oder Frauchen auch dessen widmen und ihm genügend Aufmerksamkeit zukommen lassen.

Der Chihuahua ist der kleinste Vierbeiner aller Hunderassen. Chihuahuas erreichen gerade mal ein Stockmaß von 18 bis 23 Zentimetern

Auch sein Gewicht 1,5 bis 3 Kilogramm ist eher bescheiden. Man findet Chihuahuas in allen möglichen Farbkombinationen.

Bei der Lebenserwartung dagegen ist der Chihuahua ein ganz Großer. Diese Hunderasse wird mit durchschnittlich 15 bis 16 Jahren sehr alt.

Chihuahuas haben keine besonderen Aufgaben. Man findet sie vorwiegend als Gesellschafts- und Begleithunde.

Doch er ist sehr wachsam. Wenn er Geräusche hört, die er nicht zuordnen kann meldet er sich sofort. So kann sogar ein so kleiner und unscheinbarer Hund wie der Chihuahua so manchen Einbrecher von seinem Vorhaben abhalten, indem er mit dem Bellen beginnt. Schließlich weiß sein Gegenüber hinter der Tür ja nicht unbedingt, welches „Monstrum“ dort lauert.

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